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Wofür Leben?

Leben um zu lieben? Leben um zu hassen? Leben um zu helfen? Leben um Sterben zu lassen? Ob körperlich Ob innerlich Ob schmerzhaft Ist für mich nicht wesentlich Wir leben sinnlos Leben ohne Ziel Es ist nicht mal klar Warum diese Entscheidung fiel Menschen zu schaffen Leben wir um zu Leiden? Um Falsches zu tun Falsch zu entscheiden? Wieso gibt es keine Antworten Auf meine Fragen? Wieso kann mir das niemand Niemand sagen? Wieso gibt es Krankheit Und wieso Krieg? Wieso gibt es Morde Und keinen Sieg? Ist es das, was Geschichte schreiben sollte? Ist es das, was Geschichte schreiben sollte? Ist es das, was der jemand wollte? Tränen über Tränen, Leiden über Leiden, Dinge geschaffen Um dahin zu scheiden Wofür gibt es Leben? Wenn nichts unendlich ist Wofür gibt es Leben? Wenn doch nichts verständlich ist
19.6.08 18:10


Was ist Liebe?

Jeder berichtet Von der rosaroten Welt Von der Wolke Sieben Vom Schloss unterm Himmelszelt Doch was ist die Liebe? Wo lebt sie denn? Lässt sie sich beschreiben? So dass ich sie vielleicht erkenn? Wenn sie mir begegnet Möcht' ich sie begrüßen Und sie bitten Mir doch mein Leben zu versüßen
19.6.08 18:05


19.6.08 18:04


Der Wurm

Worte gefallen, Die verletzen Türen knallen, Die die Stille zerfetzen Traurigkeit Überall Schmerzendes Leid Stiller Zerfall Blicke vermieden Ruhe nach dem Sturm Gefühle geschieden Zerfressen von dem Wurm Dem Wurm, der Last Der Last, dem Streit Der Streit verpasst Uns Leid für die Unendlichkeit Wir sind blind Für andere Meinung Naiv wie ein Kind Kennen nur Verneinung Wollen im Recht sein Vergraben die Meinung tief Machen uns klein Begraben uns im Mief Im Mief der Einsamkeit Merken wie allein wir sind Haben genug vom Streit Wollen Zuneigung wie ein Kind Doch der Wurm sitzt tief Hat seine Sinne Die er uns in die Haut ritzt Wie eine innere Stimme Ob sie uns wohl vergeben? Niemals! Nein! Ob sie wohl weiterstreben? Oh nein, welche Pein! Bis der andre kommt Bis er sagt schier, Der Wurm verkommt, Vergibst du mir?
19.6.08 18:03


Der kleine Mensch

Es war einmal ein kleiner Mensch Der war sehr oft allein Er war ganz kalt, er zeigte es nicht Er zeigte nicht seine Pein Doch in sich drin War er leer vor Trauer Weinte bis er schlief Erbaute eine Mauer Starb tausend Tode Litt Tag und Nacht Es war niemand da Niemand da, der glücklich macht Sein Leben hatte keinen Sinn War taub, gelähmt und stumm So kam es, wie es kommen musst Er bracht sich einfach um Trauer herrschte eine Weil Doch sie verging geschwind Gewissensbisse blieben doch Denkt nur, es war ein Kind
19.6.08 17:58


Tod

Er holt jeden ein Langsam oder geschwind Macht vor niemandem Halt Nicht vor Mutter, noch Kind Sucht sich seine Opfer Reißt sie aus den Herzen Manchmal hilft er auch Erlöst Menschen von Schmerzen Hinterlässt Leid Leid und Bedauern Wie ein Dauerregen Mit täglichen Schauern Man fühlt sich alleine allein und verlassen Gedanken woanders Realität verpassen Macht vor niemandem Halt hinterlässt Mutter, wie Kind Tröstet nicht weiter Eilt weiter geschwind
19.6.08 17:57


färben

Man lebt in nem Land Man trinkt und isst Man lernt Menschen kennen Man merkt oder vergisst Man gibt sich Dingen hin Man lässt es bleiben Man bildet sich weiter Man kann etwas unterschreiben Jeder wählt allein Tut was er will Man wählt jeden Tag Die Wahl steht niemals still Denn die Wahl fällt nicht allein Jeder darf sie färben Unbegrenzte Möglichkeit Das Einzige, was man muss ist .. sterben. Man reist in ein Land Man fährt ins Weltall Man verändert Welten Man entscheidet über Halt und Fall Man hört zu Man geht arbeiten Man führt Debatten Man hat viele Seiten Jeder hat ne Stimme Muss kein andrer sein Man wählt jede Sekunde Die Entscheidung fällt man allein Denn die Wahl fällt nicht allein Jeder darf sie färben Unbegrenzte Möglichkeit Das Einzige, was man muss ist.. sterben Man kann sie färben Die Scherben weitervererben denn die Serben färben das Werben mit Verben die die Scherben beerben
19.6.08 17:57


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